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Ursächliche BRT-Therapie nach Kiesele


Über Bioresonanz (nachfolgend BRT genannt) wurde und wird viel geschrieben und erzählt.
Die Berichte geben ein breites Spektrum von totaler Ablehnung bis zur Euphorie wieder.

Auf meiner alten Ausgabe meiner Homepage habe ich viel mehr über die BRT geschrieben als jetzt auf der Neuen.
Dies hat juristische Gründe, auf die weiter unten auf dieser Seite eingegangen wird.

Ich beschäftige mich schon seit der Jahrtausendwende professionell und hauptsächlich mit BRT.
In diesen Jahren bin ich von anfänglicher Skepsis über Erstaunen bis zur Begeisterung für diese Therapieart gekommen, vorausgesetzt ich wende die BRT in einer bestimmten Art und Weise an, die sich von der üblichen Anwendungsweise unterscheidet.

In den meisten Beschreibungen zur Bioresonanz steht, dass mit Patienteneigenen Schwingungen und Informationen gearbeitet wird.
Dies ist nur ein Teil der Bioresonanztherapie!

Vielfach arbeite ich mit Patientenfremden Schwingungen und Informationen!
Es ist meist nicht optimal mit Patienteneigenen Schwingungen zu arbeiten, wenn z.B. eine Infektion mit einem bestimmten Erreger vorliegt.
Hier sollte mit den Frequenzen und Informationen des Erregers gearbeitet werden!
Das Bioresonanzgerät ist hierzu alleine nicht in der Lage.
Der Therapeut benötigt in der Regel genau die Signatur des Erregers mit dem der Patient infiziert ist.

Weiterhin ist es von entscheidender Bedeutung, dass in einer bestimmten Reihenfolge vorgegangen wird und genau zu bestimmende Eckdaten ausgetestet werden, die bei der Therapie berücksichtigt werden müssen.

Ein weiterer Vorteil der BRT ist, das sie in der Regel schmerzfrei arbeitet und mit keinen bzw. wenig Medikamenten auskommt.
Sie ist daher in meinen Augen auch sehr gut für Kinder geeignet.
Keine Spritzen und wenig bis keine alkoholhaltigen Medikamente.

Bioresonanz ist eine biophysikalische Therapieform, das sie mit Schwingungen arbeitet.
Schwingungen kennen Sie z.B. von der Musik. Hier werden durch mechanische Reize (Luft blasen in Blasinstrumente oder Zupfen an Saiten von Saiteninstrumenten) Schwingungen erzeugt die wir als Töne (Frequenzen im hörbaren Bereich) wahrnehmen können.
So wie z.B. Töne in Form von digitalen Daten (Null und Eins) auf CDs vorliegen, die mit Hilfe von CD-Player, Verstärker und Lautsprecher in Analoge Signale umgewandelt werden die wir über unser Trommelfell als Schwingungen wahrnehmen, können auch Schwingungen im nicht hörbaren Bereich oder unverstärkt eine Wirkung besitzen.

Diese Schwingungen werden unter anderem von Lebewesen ausgesendet und empfangen.
Daher der Begriff bio und der Begriff physikalisch in meinem Praxisnamen.





Hinweis

Seit einiger Zeit ist ein vermehrtes Auftreten von Herstellern zu beobachten die neue Geräte anbieten.
Diese Geräte haben teilweise tolle Bezeichnungen sind aber teilweise nicht den Bioresonanzgeräte zuzuordnen.
Einige der Geräte laufen unter der Bezeichnung Bioresonanzgerät, sind in Wirklichkeit nichts anderes als Zapper.

Eine Information bezüglich Zapper finden Sie hier.

Bioresonanzgeräte wurden in den siebziger Jahren vorhigen Jahrhunderts in Deutschland entwickelt.
Allein von meinem Hersteller waren auf dem Kongress in Fulda 2008 rund 400 Anwender aus 37 Nationen anwesend.
Weltweit gibt es etwa 2000 Therapeuten die das BICOM BRT Gerät im Einsatz haben.

Der bei diesen Treffen erfolgte Erfahrungsaustausch legt nahe, dass die Bioresonanz nicht mehr aufzuhalten ist, auch wenn diese Therapieart viele Gegner hat die teilweise sehr mächtig sind.
Da, soweit mir bekannt ist, bis heute keine allgemein anerkannte wissenschaftliche Untersuchung der Bioresonanz durchgeführt wurde, ist sie juristisch als problematisch einzustufen.
Ein Lichblick im Kampf gegen die Windmühlen zeigte sich in der Anerkennung der Bioresonanz in der Aufnahme als eigenständiges Therapieverfahren im Hufelandverzeichnis.