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Krebs


Über Krebs wird viel diskutiert, geschrieben und geredet.
Krebs ist mittlerweile das Schreckgespenst geworden.

Dabei ist Krebs nach meinen Erkentnissen keine selbständige Krankheit sondern ein Symtom.
Allerdings das finale Symptom!

So gut wie alle Krebserkrankungen beginnen schleichend und unbemerkt viele, viele Jahre bevor eine schulmedizinische Diagnose gestellt wird.
Die schulmedizinische Erkennung von Krebs erfolgt meines Erachtens leider sehr spät. Ist Krebs schulmedizinisch diagnostiziert ist die Erkrankung bereits weit vortgeschritten.
Die zu Verfügung stehenden schulmedizinischen Behandlungsmethoden sind meines Erachtens nach nicht wirklich geeignet Krebserkrankungen zu heilen.
Sie bewirken häufig nur eine realtive Stabilität für, je nach Krebsart und Ort, einige Jahre.

Auch bei Krebs und gerade bei Krebs gilt wie bei allen Erkrankungen, so schnell wie möglich die Ursachen zu finden und zu eliminieren!
Dabei hat sich in meinem Praxisalltag gezeigt, dass die Ursachen nahezu identisch mit denen anderer Erkrankungen sind.
Der wichtigste Unterschied ist, dass die zu grunde liegende Erkrankung meistens sehr weit fortgeschritten ist und für eine Therapie weniger Zeit zu Verfügung steht.

Mit den mir zu Verfügung stehenden Testmethoden können bereits beginnende Krebserkrankungen im ungefährlichen Stadium erkannt und behandelt und somit verhindert werden.
Mit Hilfe des VEGAtests können die Entartungen in Prozent ausgetestet werden. Bei einem Test von ca. 70% oder mehr ist davon auszugehen, dass der Krebs auch Schulmedizinisch festgestellt werden kann.
Bei weniger als 70% ist mit herkömmlichen Methoden meist nicht zu erfassen, dass bereits eine Entartung der Zellen vorliegt.

Was sind nun die Ursachen von Krebs?

Bisher konnte ich immer mindestens eine von den drei üblichen Belastungen testen:

Allergie
Infektion
Vergiftung

Je nach Art und Ort des entarteten Gewebes können auch Kombinationen vorkommen.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind sogenannte Zivilisations- oder Umweltbelastungen wie Stress, Unzufriedenheit, Lärm, etc.



Was können Sie tun, falls bei Ihnen Krebs diagnostiziert wurde?

Es gibt meines Erachtens nach einige Grundregeln die, neben einer Behandlung durch einen Therapeuten, immer zur Anwendung kommen sollten:

Verzicht auf Schweinefleisch
Reduzierung bis Verzicht auf sogenanntes rotes Fleisch
, außer BIO-Produkte, falls die Tiere korrekt ernährt wurden (bei Rinder z.B. Gras und Heu statt Getreide wie z.B. Mais)
Verzicht auf Geschmacksverstärker, wie z.B. Glutamat
Verzicht auf Kosmetik- und Körperpflegeprodukte die minderwertige Alkohole enthalten wie:
2 Propanol
Propanol-2
Isopropanol
Isopropylalkohol (IPA)
sekundärer Propylalkohol
sek-Propanol
Persprit
Petrohol
Petrosol
Dimethylcarbinol
β-Hydroxypropan
Propol
Verzicht auf Kosmetik- Körperpflegemittel oder Salben die Erdölprodukte enthalten wie:
Parafin, Mikrowachs, Ceresin (Mineralwachs, Paraffinwachs), Petrolatum (Vaseline) oder Petroleum
Verzicht auf künstliche Vitamine, verwenden Sie ausschließlich natürliche Vitamine
Substitution von Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente, nach Möglichkeit in Form von biologischem Gemüse bzw. hochwertigen Substitutionen auf natürlicher Basis
Stressabbau
viel Bewegung, kleine Mahlzeiten, nach Möglichkeit nach 18 Uhr nichts mehr essen
Basische Ernährung,
notfalls auch mit Substanzen die den Säure-Basishaushalt auf Basisch bringen
und ganz wichtig:
suchen Sie einen Therapeuten auf, der sich mit alternativer bzw. komplementärer Heilkunde mit onkologischen Erkrankungen auskennt.

Oft wird eine sogenannte begleitende Krebstherapie angeboten. Idealerweise sollte es nach Möglichkeit nicht nur zu einer begleitenden Behandlung kommen sondern zu einer ursächlichen Behandlung kommen. Es ist entscheidend, dass nicht nur die Reaktionen auf schulmedizinischen Behandlungen wie Chemo oder Bestrahlung gemindert werden, sondern schnellstmöglich alle Ursachen eliminiert werden.
Es darf nie das Ziel aus den Augen verloren werden die Ursachen zu beseitigen und sich nicht nur mit den Symptomen zu beschäftigen bzw. mit den Nebenwirkungen einer symptomatischen schulmedizinischen Behandlung zu kämpfen!

Nochmals ganz deutlich:
wird Krebs schulmedizinisch diagnostiziert, ist die zugrundeliegende Erkrankung bereits weit fortgeschritten und die Zeit drängt.
Verlassen Sie sich nicht nur auf eine schulmedizinische Therapie, deren Erfolgsaussichten laut Statistik (z.B. 5 Jahres Wert) nicht gut sind, sondern suchen Sie auch einen Heilpraktiker auf, der sich mit solchen Erkrankungen auskennt.